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	<title>Equipment Archive | Tourenradfahrer</title>
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		<title>Arschrakete</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 15:06:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#8222;Arschrakete&#8220; – wer diesen Namen geprägt hat, weiß ich nicht, aber ihre Funktion kann ich gut beschreiben. Radreisende haben verschiedene Möglichkeiten, ihr Gepäck zu verstauen, je nach Art der Reise und dem Radtyp. Die Arschrakete ist eine große Satteltasche und Teil der Bikepacking-Ausrüstung. Beim Bikepacking, einer Mischung aus &#8222;bike&#8220; und &#8222;backpacking&#8220; erkundet man naturnahe, [&#8230;]</p>
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<p>Die &#8222;Arschrakete&#8220; – wer diesen Namen geprägt hat, weiß ich nicht, aber ihre Funktion kann ich gut beschreiben. Radreisende haben verschiedene Möglichkeiten, ihr Gepäck zu verstauen, je nach Art der Reise und dem Radtyp. Die Arschrakete ist eine große Satteltasche und Teil der Bikepacking-Ausrüstung. Beim Bikepacking, einer Mischung aus &#8222;bike&#8220; und &#8222;backpacking&#8220; erkundet man naturnahe, oft anspruchsvolle Routen mit leichtem Gepäck. Während Rennräder oder Gravelbikes selten mit klassischen seitlichen Packtaschen ausgestattet sind, ist dies bei Tourenrädern üblicher. Auf Gravelbikes und Rennrädern trifft man stattdessen oft auf die Arschrakete, Rahmentaschen oder Gabeltaschen. Allgemein könnte man sagen, wer sportlich unterwegs sein möchte und dabei leicht packen will, greift eher zur Arschrakete, ergänzt durch eine Lenker-, Gabel- oder Rahmentasche. Ein weiterer Grund für die Wahl der Arschrakete ist, dass viele dieser Räder keinen Gepäckträger haben und man sportlicher unterwegs ist als mit dem Tourenrad oder dem Mountainbike.</p>



<p>Ich selbst war viele Jahre mit dem klassischen Tourenrad unterwegs und nutzte seitliche Gepäcktaschen, vorne und hinten, sowie eine Lenkertasche. Oft packte ich zusätzlich Zelt, Isomatte und Schlafsack in einer Gepäckrolle, die quer hinten angebracht war. In den letzten Jahren bin ich jedoch zunehmend minimalistischer geworden. Ich packe leichter und fahre oft doppelt so lange Tagesetappen wie noch vor 20 Jahren. Das Zelt bleibt inzwischen meistens zu Hause, oder bildet nur ein Backup.</p>



<p>Die Arschrakete wird unter dem Sattel an den Streben und der Sattelstütze befestigt. Je nach Modell kommen verschiedene Befestigungsarten zum Einsatz. Die Qualität der Befestigung ist entscheidend, denn man möchte auf keinen Fall eine wackelige Tasche dabei haben. Seit vielen Jahren vertraue ich auf Ortlieb für mein gesamtes Taschen-Equipment. Ich hatte für Ortlieb vor einigen Jahren die Lenkertasche &#8222;Ortlieb Ultimate6 M Pro E&#8220; entwickelt, die leider nicht mehr erhältlich ist. Daher setze ich auch bei der Arschrakete auf Ortlieb, obwohl es auch viele andere Hersteller gibt, die gute Produkte anbieten.</p>



<p>Ortlieb bietet mittlerweile die Tasche &#8222;<a href="https://www.globetrotter.de/ortlieb-satteltasche-seat-pack-qr-black-matt-1244465/?utm_source=PTID13001975" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seat-Pack QR</a>&#8220; 13 Liter mit einem verstellbaren Klickverschluss-System, mit dem man die Arschrakete direkt am Sattel anbringen und abnehmen kann. So lassen sich auch andere Taschen aus der Ortlieb-Familie schnell und einfach befestigen. Ich hingegen nutze aktuell das ursprüngliche Modell mit einem smarten, einfach zu bedienenden Gurtsystem, das die Tasche sicher am Sattel fixiert. In meiner Arschrakete &#8222;<a href="https://www.globetrotter.de/ortlieb-satteltasche-seat-pack-black-matt-1233859/?utm_source=PTID13001975" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ortlieb Seat-Pack (L)</a>&#8220; 16,5 Liter bewahre ich mein Gepäck in zwei leichten Beuteln auf. Diese lassen sich schnell und einfach herausnehmen, sodass ich mein Gepäck bequem mitnehmen kann, ohne die gesamte Tasche abnehmen oder umpacken zu müssen. Das Design ist stabil und praktisch, mit verstärktem Boden und robusten Seitenwänden, was der Tasche zusätzliche Stabilität verleiht.</p>



<p>Außerdem ist mein Gepäck, wie bei Ortlieb-Produkten üblich, vollständig vor Regen geschützt. Das ist besonders auf Radreisen bzw. beim Bikepacking unerlässlich, da Wetterumschwünge jederzeit auftreten können. Trockene Ausrüstung entscheidend für Komfort und Funktionalität sind.<br><br><em>Nachdem sich der Klettverschluss meiner Tasche die ich 2009 gekauft habe nach einigen Jahren gelöst hatte, schickte ich sie an Ortlieb zur Reparatur. Dort wurde sie schnell und professionell wieder instand gesetzt. Es ist äußerst praktisch, eine Werkstatt zu haben, die solche Reparaturen übernimmt, anstatt die Tasche einfach zu entsorgen. So wird unnötiger Abfall vermieden und die Lebensdauer des Produkts verlängert – ein klarer Gewinn für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.</em></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4539-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1410" srcset="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4539-1024x1024.jpg 1024w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4539-300x300.jpg 300w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4539-150x150.jpg 150w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4539-768x768.jpg 768w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4539-1536x1536.jpg 1536w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4539-2048x2048.jpg 2048w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4539-600x600.jpg 600w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4539-1200x1200.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><a href="https://tourenradfahrer.de/touren/budapest-2024">Radtour von Frankfurt nach Budapest 2024</a></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/11/Taschen_Ortlieb-1024x1024.jpg" alt="Ortlieb Gepäcktaschen" class="wp-image-2250" srcset="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/11/Taschen_Ortlieb-1024x1024.jpg 1024w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/11/Taschen_Ortlieb-300x300.jpg 300w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/11/Taschen_Ortlieb-150x150.jpg 150w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/11/Taschen_Ortlieb-768x768.jpg 768w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/11/Taschen_Ortlieb-1536x1536.jpg 1536w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/11/Taschen_Ortlieb-2048x2048.jpg 2048w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/11/Taschen_Ortlieb-600x600.jpg 600w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2024/11/Taschen_Ortlieb-1200x1200.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><a href="https://tourenradfahrer.de/norwegen">Radtour durch Norwegen 2007</a></p>



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<meta name="author" content="Danny Alexander Lettkemann">
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		<title>Spatz Bijou – Mehr als ein Zelt, ein Lebensgefühl!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 20:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ich zu meinem Spatz Bijou gekommen bin. Im Jahr 2005, als ich mit dem Fahrrad von Hamburg nach Oberstdorf radelte und dabei Deutschland durchquerte, war dies eine Hommage an mein großes Vorbild Rüdiger Nehberg und seinen Lauf. Damals übernachtete ich noch in Unterkünften, oder auch mal mit dem Schlafsack in einer Scheune. Nach der [&#8230;]</p>
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<p>Wie ich zu meinem <a href="http://www.spatz.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spatz</a> Bijou gekommen bin. Im Jahr 2005, als ich mit dem Fahrrad von Hamburg nach Oberstdorf radelte und dabei Deutschland durchquerte, war dies eine Hommage an mein großes Vorbild Rüdiger Nehberg und seinen Lauf. Damals übernachtete ich noch in Unterkünften, oder auch mal mit dem Schlafsack in einer Scheune. Nach der Tour wurde mir jedoch schnell klar, dass ich ein kleines Zelt benötigte, um unabhängiger zu sein. Die Etappen von Jugendherberge zu Jugendherberge stellten mit dem vielen Gepäck oft eine große Herausforderung dar.</p>



<p>Da ich viele Jahre als Teilnehmer und später als Gruppenleiter in einem katholischen Zeltlager aktiv war, wusste ich, wo die besten Zelte der Welt gefertigt werden: in einer kleinen Zeltmanufaktur in Zürich bei der Firma Spatz. Dort hatten wir Zelte, die bereits seit über 30 Jahren im Einsatz waren und noch immer zu den beliebtesten zählten.</p>



<p>So nahm ich Kontakt mit dem Geschäftsführer Richard Vogel auf. Von ihm erfuhr ich viel über das Unternehmen, das in den 1930er Jahren von Hans Behrmann gegründet wurde. Behrmann, selbst Pfadfinder, strebte danach, bessere Zelte herzustellen, als es sie damals auf dem Markt gab. 1941 erfand er das Doppeldachzelt, das bis heute in nahezu unveränderter Form produziert wird. Spatz entwickelte sich zum erfolgreichsten Hersteller von Gruppenzelten in der Schweiz. In den achtziger Jahren begann Behrmann, Aktien an die Belegschaft auszugeben und nach seinem Tod 1999 führten die Mitarbeiter den Betrieb weiter.</p>



<p>Herr Vogel kam mir beim Preis entgegen, da ich zu dieser Zeit Dachdeckerlehrling im zweiten Lehrjahr war – eine Geste, für die ich ihm bis heute sehr dankbar bin. Ich entschied mich für das Spatz Bijou und vereinbarte eine Abholung zum Jahresende in Zürich.</p>



<p>Kurz vor Silvester holte ich das Zelt in der Manufaktur ab. Bei der Übergabe wurde ich freundlich begrüßt und durch die Näherei sowie die Werkstatt geführt, wo die Stoffe zu Zelten vernäht und die Zeltstangen aus Rohmaterial passgenau bearbeitet werden. Sowohl die Stoffe als auch das Aluminiumrundrohr stammen aus der Schweiz. Ich konnte mich kurz mit den Mitarbeiterinnen an den Nähmaschinen und dem Mitarbeiter in der Metallwerkstatt austauschen. Neben der Zeltmanufaktur im Haus verkauft Spatz auch eine große Auswahl an Outdoor-Ausrüstung in ihrem Backsteingebäude in der Hedwigstrasse Nr. 25.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_01-1024x1024.jpg" alt="Spatz Camping &amp; Trekking Hedwigstrasse 25 in Zürich." class="wp-image-2760" srcset="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_01-1024x1024.jpg 1024w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_01-300x300.jpg 300w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_01-150x150.jpg 150w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_01-768x768.jpg 768w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_01-1536x1536.jpg 1536w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_01-2048x2048.jpg 2048w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_01-600x600.jpg 600w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_01-1200x1200.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Das Spatz Bijou ist ein kleines, kompaktes Zweimannzelt. Das Außenzelt besteht aus altrosafarbenem Baumwollstoff „Flamingo“, ergänzt durch ein cremefarbenes, luftiges Innenzelt. Schon beim Anblick dieses Zelts verspüre ich tiefe Freude. Mein Herz schlägt höher bei der Vorstellung, mit einem solch ästhetischen und qualitativ hochwertigen Begleiter auf Reisen zu gehen. Die Vorstellung, dieses elegante Zelt anstelle einer herkömmlichen Nylonvariante aufzubauen, erfüllt mich mit innerer Freude.</p>



<p>Das Bijou entspricht aufgrund des Baumwollstoffs und des Doppeldachs nicht dem schlanken Packmaß anderer Zweimannzelte. Mit 4,2 kg Gewicht und dem Packmaß von 55 x Ø 18 cm&nbsp;ist es für das kleinste Zelt von Spatz dennoch recht schwer, was man im Voraus bedenken sollte. Bei Radreisen stellt das Packmaß kein Problem dar, während ich es beim Wandern nur nutzen würde, wenn ich das Gepäck mit einem Mitwanderer teile. Für zwei Erwachsene wird es im Zelt recht kuschelig – man sollte sich also mögen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_02-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2762" srcset="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_02-1024x1024.jpg 1024w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_02-300x300.jpg 300w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_02-150x150.jpg 150w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_02-768x768.jpg 768w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_02-1536x1536.jpg 1536w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_02-2048x2048.jpg 2048w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_02-600x600.jpg 600w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_02-1200x1200.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die erste große Bewährungsprobe erlebte das Zelt auf meiner <a href="https://tourenradfahrer.de/norwegenradtour2007">Norwegenradtour 2007</a>, wo es mehrere Wochen meine Heimat war. Hier konnte es sich gegen das Nylonzelt meines Mitreisenden beweisen. Während sein Zelt nach zwei Tagen Dauerregen völlig durchnässt war, konnte ich mein Innenzelt unter dem Außenzelt trocken abbauen und verstauen, bevor ich das Außenzelt und die Zeltstangen separat verpackte. Am Abend baute ich es ebenso trocken wieder auf – ein Garant für ein permanent trockenes Innenzelt. Mein Freund hingegen musste sein Nylonzelt morgens nass abbauen und abends nass wieder aufbauen, wobei es auch von innen feucht blieb.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_03-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2763" srcset="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_03-1024x1024.jpg 1024w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_03-300x300.jpg 300w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_03-150x150.jpg 150w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_03-768x768.jpg 768w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_03-1536x1536.jpg 1536w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_03-2048x2048.jpg 2048w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_03-600x600.jpg 600w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_03-1200x1200.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>In meinem Innenzelt hatte ich zudem reichlich Platz für Gepäck, während ein Teil auch in der Apside außerhalb lag. Ein weiterer großer Vorteil der Baumwoll-Doppeldachzelte ist das hervorragende Raumklima. Die Luftschicht zwischen Innen- und Außenzelt verhindert eine Überhitzung und das Innenzelt ermöglicht einen guten Luftaustausch. So entstehen weder Kondensfeuchte noch schlechte Luft im Zelt. Das Baumwollaußenzelt wird eigentlich erst richtig „dicht“, wenn es nass ist. Die Fasern quellen auf und bilden eine regenfeste Schutzhülle. Je nach Wetterbedingungen und Beschaffenheit des Untergrunds brauche ich zwischen 10 und 20 Minuten, um das Zelt alleine aufzubauen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_04-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2764" srcset="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_04-1024x1024.jpg 1024w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_04-300x300.jpg 300w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_04-150x150.jpg 150w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_04-768x768.jpg 768w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_04-1536x1536.jpg 1536w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_04-2048x2048.jpg 2048w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_04-600x600.jpg 600w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_04-1200x1200.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ein weiterer Vorteil ist die einfache Reparatur unterwegs: Mit Nadel und Faden würden sich kleinere Löcher problemlos flicken lassen. Man kann das Außenzelt allein als Regenschutz verwenden oder es mithilfe von Seilen bzw. Reepschnur auf Stehhöhe zwischen Bäumen als Tarp spannen. Unter das Zelt lege ich immer eine Schutzfolie, um den eigentlichen Zeltboden vor scharfen Kanten oder Spitzen zu schützen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_05-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2765" srcset="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_05-1024x1024.jpg 1024w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_05-300x300.jpg 300w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_05-150x150.jpg 150w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_05-768x768.jpg 768w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_05-1536x1536.jpg 1536w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_05-2048x2048.jpg 2048w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_05-600x600.jpg 600w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_05-1200x1200.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><em>Für mich ist das Spatz weit mehr als nur ein Zelt. Es ist meine Heimat unterwegs, der Ort, an den ich mich zurückziehen, mich wohlfühlen und vor Wettereinflüssen geschützt fühlen kann.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="724" src="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_00-1024x724.jpg" alt="Spatz Bijou Doppeldachzelt aus Zürich in einer 3D Animation von Danny Alexander Lettkemann." class="wp-image-2761" srcset="https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_00-1024x724.jpg 1024w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_00-300x212.jpg 300w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_00-768x543.jpg 768w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_00-1536x1085.jpg 1536w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_00-2048x1447.jpg 2048w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_00-600x424.jpg 600w, https://tourenradfahrer.de/wp-content/uploads/2007/10/Spatz_Bijou_Tourenradfahrer_Lettkemann_00-1200x848.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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